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Oberschenkelstraffung

Eine harmonische Form

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Ober­schenkel­straffung

Elastizitätsverlust der Oberschenkelhaut

Bedingt durch familiäre Veranlagung und hormonellen Einfluss, kommt es ab dem 40. Lebensjahr zu einem Elastizitätsverlust der Oberschenkelhaut, welcher im oberen Drittel der Oberschenkelinnenseite besonders deutlich wird. Hier kommt es zur Erschlaffung der Haut, welche zunächst locker wird und im Laufe der darauffolgenden Jahre, zum Verstreichen der Oberschenkelkonturen führt.

Häufig, besonders nach stärkerer Gewichtsreduktion, leiden Patientinnen und Patienten an überschüssiger Haut in den angesprochenen Regionen.
Beim Oberschenkellift wird schlaffe Haut an der Innenseite der Oberschenkel durch einen Schnitt im Bereich der Leiste entfernt und die innere Oberschenkelhaut gestrafft.

Erschlaffte Haut an den Oberschenkeln oder sehr voluminöse Oberschenkel können das Körperbewusstsein sehr stark beeinträchtigen.

Die Haut reibt dann meist an der Innenseite der Schenkel aneinander und das Tragen von Röcken oder kurzen Shorts wird zur Tortur. Häufig führt dieser Umstand zu Hemmungen und beeinträchtigt daher das Selbstbewusstsein.

Korrektur­umfang

Die Straffung der Oberschenkelhaut beschränkt sich bei einem reinen Oberschenkellift auf die innere Region und geht – leider – nicht auf die Knie oder Oberschenkelaußenseite. Der Schnitt und somit die Narbe kommen in der Leistenregion zu liegen. Möchte man jedoch den Straffungseffekt auf den kompletten Oberschenkel erreichen, muss man eine längere Narbe in Kauf nehmen, die sich von der Leiste, über die Oberschenkelinnenseite bis hin zum Knie erstreckt. Hierüber sollten Sie sich im Vorfeld Gedanken machen. Es gibt jedoch sehr oft Fälle, bei denen im Vergleich zum Ausmaß der Erschlaffung des kompletten Oberschenkels, die lange Narbe das deutlich kleinere Übel darstellt. Zudem wird die Narbe, welche, wie alle Narbe am Anfang gerötet ist, mit der Zeit verblassen und viel weniger auffallen.

Sind die Oberschenkel sehr voluminös oder liegt gar ein Lipödem vor, muss vor der Oberschenkelstraffung zunächst eine Fettabsaugung erfolgen, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Die Straffung kann dann erst ca. 8-12 Wochen später erfolgen.

Körperliche Belastung

Zuviel Gehen oder gar Sport sollte wegen der Wundheilung für die erste Zeit vermieden werden.

Anerkannte Kompetenz

Eingriff durch Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Das Team besitzt nachgewiesene besondere praktische Erfahrung und gute theoretische Kenntnisse.
Die Qualifikation als Plastischer Chirurg und die langjährige Erfahrung sorgen für die größtmögliche Sicherheit und Qualität, denn Kompetenz und Erfahrung sind das Fundament für beste Ergebnisse, schnelle Erholungszeiten und eine sichere Behandlung.
Durch regelmäßige Teilnahme an nationalen und internationalen Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen halten wir unser Fachwissen auf dem neusten Stand.
Dadurch entsprechen unsere modernen Operationstechniken den aktuellen medizinischen Erkenntnissen. In einem persönlichen Beratungsgespräch erfahren Sie alle wichtigen Details zu Ihrem gewünschten Eingriff.

Behandlungs­ablauf

Einer Ober­schenkel­straffung

Bei einer Oberschenkelstraffung wird die überschüssige Haut an den Oberschenkeln, welche beispielsweise durch eine Gewichtsabnahme entsteht, operativ entfernt. Ziel dieses Eingriffes ist die Wiederherstellung einer normalen Weichteilkontur an den Oberschenkeln durch die Entfernung überschüssiger Haut mit möglichst unauffälligen Narben und geringer Komplikationsrate.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

• NARKOSE: Vollnarkose oder Dämmerschlaf

• NACHSORGE: Die Nähte werden nach 3 Wochen entfernt. Es finden regelmäßige Kontrolluntersuchungen statt.

• HEILUNG: Einfache, sitzende Tätigkeiten sind bereits nach 1 Woche wieder möglich. Leichte körperliche Arbeit sollte frühestens nach 2 Wochen wieder durchgeführt werden.
6 Wochen nach dem Eingriff können Sie wieder uneingeschränkt Sport ausüben.

INFORMATIONEN

Operation Ober­schenkel­straffung

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